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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 10. 1904
Hofmannsthal, Hugo von
Rodaun
Empfang: [15. 10. 1904 – 19. 10. 1904?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 1.047 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift beschriftet: »Hugo«
Ordnung 1) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »«
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »238«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 204.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 14. 10. 1904. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01454.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01454«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01454.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 14. 10. 1904 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1904-10-14 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 14. 10. 1904

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Max Reinhardt an Arthur Schnitzler, 14.10.1904

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Der Briefwechsel Arthur Schnitzlers mit Max Reinhardt und dessen Mitarbeitern. Otto Müller Verlag, Salzburg: 1971.

Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 14. 10. 1904

|(dictiert)
Rodaun, d. 14. X. 1904.
Mein lieber Arthur, ich muss Sie bitten den inliegenden leider sehr unleserlichen Brief der Dumont zu lesen und mir über diese Sache umgehend Ihren Rat zu geben. Es ist gewissermassen eine gemeinsame Angelegenheit. Die Unternehmung DumontLindemann bewirbt sich um fast sämmtliche meiner dram. Arbeiten, was für mich immerhin nicht unwichtig. Nun war ich |durch S. Fischer davon unterrichtet, dass sich die gleiche Unternehmung gegen Sie (Einsamer Weg) uncorrect oder direct unanständig benommen habe. Ich that daher das Selbstverständliche d. h. ich verweigerte meine sämmtlichen Stücke »bis ich erfahren hätte, dass diese Angelegenheit zu Ihrer Befriedigung beigelegt sei«. Nun stellt der inliegende |Brief der Dumont die Sache ganz anders dar und ich bitte daher Sie mir mit zwei Worten zu sagen wo die Wahrheit liegt und ob vielleicht wirklich eine Ungeschicklichkeit Fischers die Sache auf diesen bösen Punkt getrieben hat, in welchem Falle ich mich natürlich nicht verpflichtet hielte die Stücke zu verweigern.
Herzlich
Ihr
Hugo.
    Bildrechte © University Library, Cambridge