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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 9. 11. 1904
Beer-Hofmann, Richard
Rodaun
Empfang: [10. 11. 1904 – 14. 11. 1904?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 8
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 507 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »195«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann: Briefwechsel 1891–1931. Herausgegeben von Konstanze Fliedl. Wien, Zürich: Europaverlag 1992, S. 169.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 9. 11. 1904. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01468.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01468«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 9. 11. 1904

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 9. 11. 1904

|NochRodaun 9./XI. 04
Lieber Arthur! Ich bin selbstverständlich ohne jede Nachricht von Berlin. Werde morgen telegraphiren. Wenn erfolglos, werde ich Alles auf Ihre Schultern laden. Jedenfalls:
1) Wann fahren Sie – Samstag? (Stunde Bahnhof)
2.) Wo wohnen Sie in Berlin?
Mein Hausherr? »Arisch« »Bodenständig« »Deutsche Biederkeit« »Ehrliches Bürgerthum« »Gerader deutscher Sinn« »Abhold jeder Tücke« »Germanische Treue«. Sie – die Selcherin – hat einen Hausaltar – und die Kinder kommen nach Kalksburg.
Herzlichst Ihr
Richard
    Bildrechte © University Library, Cambridge