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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 30. 11. 1905
Burckhard, Max
St. Gilgen
Empfang: [1. 12. 1905 – 5. 12. 1905?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 20
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 528 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift beschriftet: »B« und datiert: »1905
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »15«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Max Burckhard an Arthur Schnitzler, 30. 11. 1905. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01568.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01568«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 30. 11. 1905

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Max Burckhard an Arthur Schnitzler, 30. 11. 1905

|St. Gilgen 30/11 05

Sehr verehrter lieber Herr Doctor!

Herzlichsten Dank für das »Zwischenspiel«, das ich noch nicht gekannt hatte und das einen außerordentlich tiefen Eindruck auf mich gemacht hat – besonders dadurch vielleicht, dass die eigenthümliche Stimmung, |mit der es schon einsetzt, so außerordentlich festgehalten ist bis zum letzten Augenblick.
Auf baldiges Wiedersehen, denn jetzt geht der Sommer zur Neige.
Mit Handkuss an Ihre verehrte Gattin u herzlichste Grüße
Ihr getreuer
DrBurckhard
Ich gratuliere noch zum Berliner Erfolg
    Bildrechte © University Library, Cambridge