ich nehme mir die Freiheit, Ihnen mein Stück zu überreichen, ermutigt durch Sie selbst und in
Ungeduld, denen auch als Dramatiker bekannt zu werden, die sich meiner Novellen
erinnern. Mein Ziel ist die Komödie; und hoffentlich werden Sie mir die Fähigkeit,
es
zu erreichen, zusprechen.
Darf ich auch einen kleinen Aufsatz aus der Frankfurter Zeitung
beilegen?
Vielleicht geben Sie das Manuskript gelegentlich meiner Schwester zurück, wenn sie Ihre Frau Gemahlin besucht, auch werde
ich mir erlauben, Ihnen meine Berliner Adresse
mitzuteilen. Ich hab das Stück
in Berlin noch nirgends eingereicht, aber es an
Kainz geschickt.
Es wäre mir sehr erfreulich, wenn auch Ihre Frau Gemahlin, der ich mich bestens zu empfehlen bitte, es lesen
wollte.
Ich bin, in aufrichtiger Hochachtung
Ihr sehr ergebener
Max Mell.
Ihr sehr ergebener
Max Mell.
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