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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 8. 6. 1908
Dehmel, Richard
Braunwald
Empfang: [9. 6. 1908 – 13. 6. 1908?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2730
Typ Brief
Beschreibung Maschinenschriftliche Abschrift, 1 Blatt, 1 Seite, 410 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Zufügungen
Zusatz Original nicht nachweisbar

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Richard Dehmel an Arthur Schnitzler, 8. 6. 1908. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01775.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01775«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 8. 6. 1908

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Richard Dehmel an Arthur Schnitzler, 8. 6. 1908

|Braunwald, 8. 6. 1908.

Verehrter Herr Schnitzler!

Möge der Titel Ihres Romans mir ein Omen sein. Ich sitze nämlich auf einem Schweizer Berg in dickem Nebel, und es wird wohl noch eine Woche dauern, bis der Regen herunter ist. Da kann ich also Ihrem »Weg ins Freie« – (zum Glück konnte ich mich nicht entschliessen, ihn in der Neuen Rdschau zu lesen) – die verständnisvollste Andacht widmen.
Mit schönstem Dank
Ihr
Dehmel.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar