Verehrter Herr Schnitzler!
Möge der Titel Ihres Romans
mir ein Omen sein. Ich sitze nämlich auf einem Schweizer Berg in dickem Nebel, und es wird wohl noch eine Woche dauern, bis
der Regen herunter ist. Da kann ich also Ihrem »Weg
ins Freie« – (zum Glück konnte ich mich nicht entschliessen, ihn in der Neuen Rdschau zu lesen) – die verständnisvollste
Andacht widmen.
Mit schönstem Dank
Ihr
Dehmel.
Ihr
Dehmel.
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