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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 28. 6. 1909
Bahr, Hermann
Bayreuth
Empfang: 30 6 09
Schnitzler, Arthur
Edlach
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Kartenbrief
Beschreibung 673 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
Schnitzler mit Bleistift ergänzt »Bahr«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »158«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 420.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 28. 6. 1909. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01851.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01851«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 28. 6. 1909

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 28. 6. 1909

Herrn Dr Artur Schnitzler
Südbahn

|Bayreuth 28. 6. 09
Dank schön, lieber Arthur, für Deine so lieben Zeilen!
Ich denke, daß dann vielleicht nicht blos Du sagen wirst: Schad! Oft denke ich das.
Hoffentlich gehts Deinem Buben schon wieder gut.
Hier ists jetzt, noch ganz ohne »Fremde« (und die »Künstler« findet auch nur, wer sie sehr sucht), unbeschreiblich schön und man spürt in dieser einzigen Landschaft doch, daß es ums Deutsche schon was ist, dort wos aus der Erde wächst (aber nicht in Prag).
Wärst Du hier!
Hier könnte man reden.
Grüß herzlichst Deine liebe Frau.
In alter, sehr wirklicher Freundschaft
Hermann
    Bildrechte © University Library, Cambridge