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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 30. 11. 1909
Beer-Hofmann, Richard
Wien
Empfang: [30. 11. 1909 – 4. 12. 1909?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 8
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 677 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift beschriftet: »R. Beerhofm«
Ordnung 1) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »«
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »225«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann: Briefwechsel 1891–1931. Herausgegeben von Konstanze Fliedl. Wien, Zürich: Europaverlag 1992, S. 195–196.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 30. 11. 1909. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01890.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01890«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 30. 11. 1909

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Arthur Kahane, 30.11.1909

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Der Briefwechsel Arthur Schnitzlers mit Max Reinhardt und dessen Mitarbeitern. Otto Müller Verlag, Salzburg: 1971.

Weiteres

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 30. 11. 1909

|30/XI 09
10 ¾ Nachts
Lieber Arthur! Poldi Andrian geht eben weg; er ist – Felix Oppenheimer ist vor dem Leichenbegängnis seines VatersHugo auf dem Semmering – von der Bahn aus – ohne in einem Hôtel gewesen zu sein, zu mir |gefahren. Irgend eine – hoffentlich – wiederum nur hypochondrische Sache – diesmals Zungenkrebs – hat ihn ganz verstört. Er möchte dass Sie ihm rathen zu |wem er gehen soll – vielleicht sogar mit ihm hingehen. Er will – um Sie sicher zu treffen – morgen – Mittwoch – um 10h. Vorm. zu Ihnen kommen, und bat mich Sie zu verständigen – was |ich hiemit tue –
Herzlichst Ihr
Richard
Lili die bei uns vorfuhr hat die Kinder – durch ihr elegantes und energisches Lutschen – sehr entzückt.
    Bildrechte © University Library, Cambridge