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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [17. 12. 1909]
Blei, Franz
München
Empfang: [18. 12. 1909 – 22. 12. 1909?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 14
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 590 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift beschriftet: »Blei« und datiert: »17/12 09«
2) mit rotem Buntstift zwei Unterstreichungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »4«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Franz Blei an Arthur Schnitzler, [17. 12. 1909]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01905.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01905«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01905.html |titel=Franz Blei an Arthur Schnitzler, [17. 12. 1909] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1909-12-17 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 17. 12. 1909

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Arthur Kahane, 17.12.1909

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Der Briefwechsel Arthur Schnitzlers mit Max Reinhardt und dessen Mitarbeitern. Otto Müller Verlag, Salzburg: 1971.

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Ludwig Strecker, 17. 12. 1909

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Weiteres

Franz Blei an Arthur Schnitzler, [17. 12. 1909]

|Sehr verehrter Herr Schnitzler,

ich danke Ihnen sehr, dass Sie an den Hyper. gedacht haben und würde – wie Sie sich denken können – mit Freuden das Vorspiel drucken, wenn der Verleger nicht anderer Meinung wäre damit, dass er mir die Unmöglichkeit beweist, dass die Zeitschrift das verlangte Honorar zahlen kann, auch nicht zahlen könnte, wenn sie mehr als 540 Abonnenten hätte und die ganze Auflage von 1000 Ex. abonniert wäre. Der Hyper ist für keinen der Betheiligten irgendwann einmal ein Geschäft. – So kann ich also nur traurig für Ihre Freundlichkeit danken.
Ich bin Ihr immer ergebner
Frz Blei
    Bildrechte © University Library, Cambridge