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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 20. 11. 1912
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [20. 11. 1912 – 24. 11. 1912?]
Brandes, Georg
Wien
Textzeuge 1
Signatur Dk, Kopenhagen, Det Kongelige Bibliotek, Georg Brandes Arkiv, box 125
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 817 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift (eine Korrektur, Unterschrift, Nachschrift)
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »33.«
Veröffentlichung 1
Georg Brandes, Arthur Schnitzler: Ein Briefwechsel. Herausgegeben von Kurt Bergel. Bern: Francke 1956, S. 105.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 20. 11. 1912. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02101.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02101«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 20. 11. 1912

Aufenthaltsorte
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Kalliope Verbundkatalog
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Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 20. 11. 1912

|Dr. Arthur Schnitzler
Wien XVIII. Sternwartestrasse 71
20. 11. 1912.

Lieber und verehrter Herr Brandes.

Da ich leider nicht weiss, wo Sie abgestiegen sind, sende ich Ihnen diesen Brief in die Urania. Ich frage vor allem bei Ihnen an, ob Sie uns das Vergnügen machen wollen am Freitag Abend gegen acht bei uns zu essen. Es wäre sehr liebenswürdig von Ihnen mir gleich nach Empfang dieser Zeilen pneumatisch eine zusagende Antwort zu senden. Morgen Abend, Donnerstag, werde ich Ihnen nach Ihrer Vorlesung endlich wieder die Hand drücken können. Seien Sie willkommen in Wien und herzliche Grüsse.
Ihr sehr ergebener
[handschriftlich:] ArthurSchnitzler
[maschinenschriftlich:] Samstag Abend fahre ich nach Berlin zu den Proben meines neuen Stückes. Sollten Sie den Freitag Abend schon vergeben haben, so schenken Sie uns den Freitag Mittag gegen ½ 2.
Herrn Georg Brandes, Wien.
[handschriftlich:] Erfahre eben Ihre Adresse – schicke also den Brief ans Continental.
    Bildrechte © Det Kongelige Bibliotek, Kopenhagen