Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 10. 1914
Brandes, Georg
Kopenhagen
Empfang: [19. 10. 1914 – 23. 10. 1914?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 17
Typ Postkarte
Beschreibung 904 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »43«
Veröffentlichung 1
Georg Brandes, Arthur Schnitzler: Ein Briefwechsel. Herausgegeben von Kurt Bergel. Bern: Francke 1956, S. 110–111.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Georg Brandes an Arthur Schnitzler, 18. 10. 1914. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02198.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02198«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02198.html |titel=Georg Brandes an Arthur Schnitzler, 18. 10. 1914 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1914-10-18 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 18. 10. 1914

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Georg Brandes an Arthur Schnitzler, 18. 10. 1914

|Herrn Dr. Arthur Schnitzler

|Kopenhagen 18. October 14
Verehrter Freund! Da ich erfuhr, dass die schwedische Akademie sich trotz ihres früheren Planes entschlossen hatte auch in diesem Jahr die Preise auszuteilen, wendete ich mich an das Comité. Man theilt mir mit:
Es ist ein purer Irrthum, dass Sie in diesem Jahre vorgeschlagen gewesen, Sie sind überhaupt nie in Vorschlag gekommen. Die Pflicht des Schweigens verbietet ihnen, mir mitzutheilen, wer vorgeschlagen ist. Aber man lässt mich verstehen, dass der Preis schon weggegeben ist.
Wollen Sie im folgenden Jahr in Betracht kommen, müssen Sie vor Ausgang des kommenden Januars von so vielen und so wuchtigen Namen wie möglich vorgeschlagen werden. Unter diesen ist der meinige Ihnen sicher. Man wird Sie wol aber kaum als »Idealist« auffassen, was die Bedingung ist. – Die schönsten Grüsse in dieser traurigen Zeit.
Ihr
Georg Brandes
    Bildrechte © University Library, Cambridge