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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [5. 2. 1917]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Empfang: [5. 2. 1917 – 9. 2. 1917?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 699 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift datiert: »5/2 917« und beschriftet: »Hugo«
2) mit rotem Buntstift eine Unterstreichung
Ordnung 1) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »«
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »356«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 280.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [5. 2. 1917]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02254.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02254«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02254.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [5. 2. 1917] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1917-02-05 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 5. 2. 1917

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [5. 2. 1917]

|Montag

mein lieber Arthur

heute abend ist es leider nicht gegangen, weil Gerty mit den Kindern zur Wiesenthal geht und ich etwas mit Andrian sprechen muss, der immer erst von 9h abends an frei ist.
Euer Herkommen Mittwoch ist ein lieber Gedanke, aber so weit sind wir noch nicht. Es ist ja noch längst keine Wohnung, die Handwerker liefern nichts, und ich habe auch, unter immer neuen Sorgen u. Verdüsterungen, gar nicht den Kopf, |die Leute zu drängen.
Es scheint jetzt dass ich erst Ende der Woche abreisen kann, so könnten wir Mittwoch Abends zu Euch kommen: Voraussetzung ein wirklich der Situation gemäßes Nachtmahl, Brot bringen wir mit.
Passt es Euch nicht, bitten wir um Absage morgen Dienstag vormittags an 229.
Ihr
Hugo.
    Bildrechte © University Library, Cambridge