Lieber Richard – leider konnte ich Sie nicht vor meiner Abreise noch einmal sehn. Hier sitze
ich zwar unbesorgt (soweit es das gibt), aber in Regen und Nebeln. Doch ist es ein höchst
behagliches Hotel – und
keineswegs sehnt man sich in die verhängten Berge. Seien Sie und die Ihren herzlichst
gegrüsst, eine glückliche Reise! Ihr A.
(nach Wien)
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