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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 6. 10. 1901
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [6. 10. 1901 – 8. 10. 1901?]
Salten, Felix
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 411 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »22«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 6. 10. 1901. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L02971.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L02971«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 6. 10. 1901

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 6. 10. 1901

|6/10 901
lieber, hier ist Insel und Schlange.
Könnte man nicht die Namen der 2 Einakter erfahren, um sie früher französisch zu lesen, insbesondre Goncourt, womöglich auch Mendès1
– Ferner: an welches Hebbel Gedicht denken Sie? –
|Haben Sie, endlich und vorletztens eine Abschrift des Estherl zur Verfügung? –
– Letztens hab ich den Titel des Kellerschen Gedichtes schon wieder vergessen. »Die Magd«?
Gute Reise! 
Herzlichst Ihr
Arthur
  1. 1 Bedenken Sie die Unverläßlichkeit ja Lügenhaftigkeit des voraussichtlichen Übersetzers!
Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien