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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 10. 2. 1927
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [11. 2. 1927 – 15. 2. 1927?]
Salten, Felix
Dresden
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Wienbibliothek im Rathaus, ZPH 1681, 2.1.516
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 1.237 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »3«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984, S. 470–471.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Felix Salten, 10. 2. 1927. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03022.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03022«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 10. 2. 1927

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Schnitzler – S. Fischer
Schnitzler – S. Fischer
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A34

Datumsangabe auf Blatt von Landsknecht: »Zwei von euch…«

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A224

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

Kino

Schnitzler geht ins Kino, 10. Februar 1927

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Kalliope Verbundkatalog
Kalliope Verbundkatalog
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Weiteres

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 10. 2. 1927

|Wien 10. 2. 927
lieber, ich dank Ihnen sehr für Ihre Karte. Glauben Sie nicht, dass ich weniger und dass ich anders Ihrer denke als in früherer Zeit. Dass ich so wenig sicht- u hörbar bin liegt zum Theil an der etwas complicirten (und zeitraubenden) Form die meine Existenz angenommen hat; und gar nicht daran, dss es mich nicht kümmern sollte, wie es Ihnen geht. Ich wußte, dss Sie in Dresden im Sanatorium  sind; bei Zsolnays (zu Keyserlings Ehren) hört ichs zuerst, und eben erst sprach auch Benedikt, bei dem ich heute zufällg zu Mittag ass, davon, von Ihrer Arbeitskraft und allerlei sehr herzliches. Auch von dem weiten Wiederhall Ihres schönen Bambibuches weiss ich und dss Sie einen Roman schreiben. |Und habe neulich mit Ergriffenheit Ihr Feuilleton (dummes Wort) über Ihren Bruder gelesen. Und mit Vergnügen gehört, dass Annerl (wenn man noch so sagen darf) nun auch ein schauspielerisches Talent in sich entdeckt hat und als »Mitgefangne« von Helene Thimig in Deutschland herumreist. Bescheidene Stichproben von meinem Wissen um Sie. Ich hoffe, Sie ergänzen es bald. Wann kommen Sie wieder? Ich habe vorläufg keine Reise-Absichten. Also »klopfen« oder telefoniren Sie bald. Ich freu mich darauf, Sie endlich einmal wieder ausführlicher zu sprechen.
Von Herzen Ihr
Arthur
    Bildrechte © Wienbibliothek im Rathaus, Wien