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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [15.? 6. 1894]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [15.? 6. 1894]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 484 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »Juni 94«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »39«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [15.? 6. 1894]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03138.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03138«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 15. 6. 1894

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Felix Salten an Arthur Schnitzler, [15.? 6. 1894]

|Lieber Freund!

a.) werde ich sogleich thun, und mich bemühen, dass die Sache am Ende sich nicht jährt, ehe sie geordnet ist.
b.) soll in den nächsten Tagen erfolgen, bin nicht Schuld, dass es noch nicht geschehen.
c.) Dörmann frägt an, ob er Ihr Gedicht »Dass all das Schöne nun längst zu Ende« bringen darf. Schreiben Sie ihm vielleicht eine Karte.
c.) Sind Sie morgen bei »Therese Krones Ich bin auf alle Fälle da, und wir soupiren dann zusammen? Wenn nicht Arkaden Café!
Herzlichst Ihr
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge