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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [zwischen 12. – 29. 2. 1896]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [zwischen 12. – 29. 2. 1896]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 737 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »Feber 96.«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »68a«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [zwischen 12. – 29. 2. 1896]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03168.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03168«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03168.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, [zwischen 12. – 29. 2. 1896] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1896-02-12 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 12. 2. 1896

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [zwischen 12. – 29. 2. 1896]

|½ 3 Uhr
Lieber Arthur! verzeihen Sie, dass ich Sie wecken laße. Aber ich fand heute Nachts, als ich nach Hause kam, den inliegenden Brief. Lesen Sie ihn, – er erklärt Ihnen die Situation, und helfen Sie mir. Ich kann Ihnen sagen, dass es Niemanden gibt, den ich um diese Stunde um das bitten könnte. Ich gebe Ihnen mein Wort, dass Sie die Hälfte bis 3 Uhr Nachmittags zurück haben, und die andere Hälfte bis Dienstag |um 5 Uhr. Ich sage nichts weiter dazu. Wenn Sie den inliegenden Brief gelesen haben, werden Sie begreifen, wie mir zu Muthe ist, und ich hoffe, Sie zweifeln gewiss nicht daran, dass ich Ihnen das Geld auf die Stunde zurückerstatte. Ich kanns. Was ich nicht kann, ist, es mir jetzt bis zur angegebenen Stunde verschaffen.
Herzlich
Ihr
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge