Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 20. 11. [1905]
Goldmann, Paul
Berlin
Empfang: [20. 11. 1905 – 21. 11. 1905?]
Schnitzler, Arthur
Berlin
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3175
Typ Visitenkarte
Beschreibung 401 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Schnitzler mit Bleistift das Datum »20/11 905« vermerkt

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 20. 11. [1905]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03234.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03234«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03234.html |titel=Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 20. 11. [1905] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1905-11-20 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 20. 11. 1905

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 20. 11. [1905]

|Lieber Freund,

Ich habe heut nach verschiedenen Richtungen vergeblich nach Dir telephonirt u. Dich jetzt ebenso vergeblich im Hotel gesucht. Heut habe ich leider keine Zeit mehr. Wenn Du |aber morgen um 7 Uhr abends bei mir vorbeikommen könntest, würde ich mich sehr freuen, Dir die Hand zu drücken. Kannst Du nicht kommen, so erbitte ich morgen zwischen 6 u 7 Uhr abends telephonische Verständigung.
Herzlichen Gruß!
Dr Paul Goldmann
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar