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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [20. 6. 1900]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [20. 6. 1900]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 747 Zeichen (|die Rückseite weist das Blatt als Abriss eines mit schwarzer Tinte beschriebenen Blattes aus)
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »20/6 900.«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »129«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 176.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [20. 6. 1900]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03305.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03305«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 20. 6. 1900

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Ludwig Fulda, 20. 6. 1900

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [20. 6. 1900]

|Lieber, ich war eben bei Ihnen, um Ihnen folgendes zu sagen: Überlegen Sie, ob Sie nicht lieber gleich zum Volksth. gehen wollen. In diesem Fall wäre die Nachricht von der Annahme Ihres Stückes am Volksth. die vorläufig beste Antwort für Schlenther. Und dem Volksth. gegenüber wären Sie jetzt in der Lage zu sagen, dass Ihnen der Termin des Burgtheaters nicht passt, während Sie, falls Sie ein Refus von Schlenth. provoziren, mit einem abgelehnten Stück zu Bukovics kommen, der vielleicht daraus wieder Capital schlägt, und Ihnen sagt, (von Bahr gehetzt) dass Sie nur das für ihn haben, was Schlenther übrig läßt. Ganz abgesehen davon, dass Sch. – wenn er von Ihnen keine Antwort kriegt, und nur hört, Ihr Stück sei am Volksth. – gewiß gelaufen kommt. ec. ec. ec.
Herzl. Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge