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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 11. 8. 1903
Salten, Felix
Wien
Empfang: [11. 8. 1903 – 14. 8. 1903?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 604 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »167«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 11. 8. 1903. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03342.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03342«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 11. 8. 1903

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 11. 8. 1903

|11. VIII. 03
Lieber, Ihre Sendung hab ich heute bei meiner Rückkehr vorgefunden und gleich gelesen. Es ist nichts besonderes, aber doch so,– dass man es in der Sonntags-Zeit einmal bringen kann, was ich denn auch mit Vergnügen thue, da es Ihnen offenbar sehr erwünscht ist. Hab’ ich Ihren Brief recht gelesen, so soll die »Studie« erst in der zweiten Hälfte September publizirt werden. Ich habe das auf dem Mscpt vorgemerkt.
Heute Nachmittag um ¾ 2 hat meine Frau einen Buben bekommen und befindet sich sehr wol. Wir freuen uns sehr, wie Sie sich denken können. Wollen Sie es, bitte, an Olga mittheilen.
Herzlichst
Ihr
Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge