Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 27. 2. [1903]
Goldmann, Paul
Berlin
Empfang: [27. 2. 1903 – 28. 2. 1903?]
Schnitzler, Arthur
Berlin
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3173
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 645 Zeichen
Handschrift blaue Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 27. 2. [1903]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03365.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03365«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03365.html |titel=Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 27. 2. [1903] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1903-02-27 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 27. 2. 1903

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 27. 2. [1903]

Berlin, 27. Februar.

Liebster Freund,

Bis ½ 8 habe ich auf Dich gewartet. Dann mußte ich fort, um allerlei Informations-Wünsche der Wiener Redaktion zu befriedigen, glaubte auch, Du würdest nicht mehr kommen. Um 10 Uhr komme ich zurück und höre, daß Du da |warst. Es thut mir unendlich leid, daß wir uns verfehlt haben. Ich habe um 10 Uhr noch in Dein Hotel telephonirt, höre aber, daß Du nicht mehr dort zu finden bist. Kann ich Dich morgen, Samstag, Abend nach 10 Uhr sehen? Wenn Du kannst, so komme doch, bitte, gegen 17 Uhr zu mir hinauf. Wenn |nicht, so lasse mir Nachricht zukommen, ob ich Dich Sonntag Nachmittag oder Abend sprechen kann.
Herzlichst
Dein
Paul Goldm
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar