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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 19. 12. 1904
Salten, Felix
Wien
Übermittlung: 20. 12. 1904
Wien
Empfang: 20. 12. 1904
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 1
Typ Kartenbrief
Beschreibung 583 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
Schnitzler mit Bleistift datiert: »20/12 904«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »194«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 19. 12. 1904. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03401.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03401«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03401.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 19. 12. 1904 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1904-12-19 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 19. 12. 1904

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 19. 12. 1904

|Herrn Dr Arthur Schnitzler

|Montag.
Lieber, wenn es Ihnen recht ist, treffen wir uns morgen (Dienstag) oder Mittwoch Abend (½ 9) im Riedhof. Da Otti nur auf 3 Stunden vom Haus fort kann ist das ein Ausweg. Sonst müßen wirs bis nach den Feiertagen laßen, außer Sie könnten Beide am Sonntag od. Montag Abend bei uns sein, was uns sehr freuen würde.
Es wäre mir nicht unwichtig bald mit Ihnen zu sprechen, da ich über den Artikel, den Sie Herrn Siegfried Jacobsohn gewidmet haben, manches wesentliche zu bemerken hätte.
Mit herzlichen Grüßen an Sie Beide von Otti und mir
Ihr Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge