|Lieber Freund, selbstverständlich werde ich die Publication des
Interviews verhindern. Herr Hoffmann ist freilich
sehr betrübt darüber und wird versuchen Ihnen das, was er geschrieben hat,
vorzulegen. Wenn Sie mir aber nicht direct, oder durch K. Hoffmann mittheilen, dass Sie Ihren Entschluß geändert haben,
dann bleibt’s bei Ihrem heutigen Brief.
Es ist wol überflüßig, zu betonen, dass ich persönlich dabei garnicht in Frage komme,
und dass Sie sich nicht etwa durch eine Rücksicht auf
mich sollen bestimmen laßen!
Herzlichst
Ihr Salten
Ihr Salten
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