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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 17. 7. 1906
Salten, Felix
Bansin
Empfang: [18. 7. 1906 – 22. 7. 1906?]
Schnitzler, Arthur
Marienlyst
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 820 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »222«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 17. 7. 1906. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03431.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03431«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 17. 7. 1906

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 17. 7. 1906

|Bansin, 17. 7. 06.
Lieber, wir wollen schon bald – vielleicht schon diesen Freitag – nach Kopenhagen fahren, und dann zu Ihnen nach Marienlyst kommen. Aber wol nicht länger als auf einen oder zwei Tage. Denn bis die Millionen, deren freilich nur Sie allein so sicher gewärtig sind, bis also die Millionen kommen, muß ich mich noch mit Kleinigkeiten abgeben und Verhandlungen führen, kann also nicht so lange fortbleiben. Ferner ist das Programm, dass ich nach Wien gehe. Von dort eventuell über Ischl, Lueg, Gilgen Salzburg München hierher zurück. Und endlich ist es meine Absicht, nach Weimar zu gehen, weil ich es Otti unbedingt zeigen möchte, ehe wir das Deutsche Reich verlaßen. Wenn wir uns also nach Kopenhagen in Bewegung setzen, zeige ich es Ihnen telegrafisch an. Inzwischen viele herzliche Grüße von Otti und mir an Sie Beide.
Ihr FSalten
    Bildrechte © University Library, Cambridge