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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [20.? 10. 1906]
Salten, Felix
Wien
Empfang: [20. 10. 1906 – 24. 10. 1906?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 1
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 541 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »Nov 906«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »226«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, [20.? 10. 1906]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03435.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03435«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03435.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, [20.? 10. 1906] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1906-10-20 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 20. 10. 1906

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [20.? 10. 1906]

|Samstag.

Lieber,

die Verhandlung Ludaßy am Montag entfällt, da der Advokat des Klägers meinen Vertreter bat, es möchte die Sache aussergerichtlich beigelegt werden, und Dr Harpner leider, ohne mich zu fragen, in eine einstweilige Vertagung gewilligt hat. Ich danke Ihnen jedenfalls herzlich, für Ihre Bereitwilligkeit, auszusagen.
Die Kinder sind krank. Paul hat eine starke Angina. Der Arzt fürchtete zuerst Scharlach. Vorsichtigerweise kann ich mich jetzt weder auf dem Tennisplatz noch sonst wo in die Nähe eines Kindesvaters wagen.
Aufrichtig Ihr
Felix Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge