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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 29. 3. 1922
Salten, Felix
Venedig
Empfang: [30. 3. 1922 – 3. 4. 1922?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, B 2
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 400 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Vorgang: Pregate i vostri corrispondenti di aggiungere all’indirizzo il numero del quartiere postale
Stempel 2:
Ordnung 1) mit Bleistift von Frieda Pollak (?) mit dem Buchstaben »A« (Abgeschrieben/Abschrift) gekennzeichnet
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »289«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 29. 3. 1922. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03576.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03576«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03576.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 29. 3. 1922 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1922-03-29 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 29. 3. 1922

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 29. 3. 1922

Herrn Dr Arthur Schnitzler

|Lieber, es ist schon sehr schön, wieder hier zu sein. Bin heute vier Stunden spazieren gegangen. Die Leute sind so freundlich, als wären auch sie des Wiedersehens froh. Es sind fast gar keine Fremden da. Ich glaube, man kann hier mit 50–60 Lire im Tag gut auskommen. Das ist, an unseren Preisen gemessen, nicht viel.
Herzlichst Ihr Felix Salten
    Bildrechte © University Library, Cambridge