Es thut mir sehr leid, daß zunächst nichts von Ihnen zu haben ist, doch hoffe ich auf
Ihre freundliche Zusage, beim Nächsten an mich zu denken. Wir können Längeres und Kürzeres brauchen; haben Sie was, so schicken Sies und fügen Sie Ihren Honorar-Anspruch bei; wir kommen dann schon zu einem
Gehalt etc. Am liebsten brächte ich ein Drama von Ihnen; da
Ihnen dadurch weder die Bühnen-Tantième noch das Honorar der Buchgausgabe irgend
tangirt wär, so ist dies vielleicht auch Ihnen das Genehmste!
Mit besten Empfehlungen Ihr sehr ergebner
K. E. Franzos
K. E. Franzos
Herrn Dr. A. Schnitzler, Wien
IX. Frankgasse 1.
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