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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 8. 9. 1900
Franzos, Karl Emil
Berlin
Empfang: 10. 9. 1900
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.3025
Typ Postkarte
Beschreibung 661 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
  • Ort: Wien 9/3
  • Datum: 10. 9. 00
  • Zeit: 8.V
  • Vorgang: Bestellt

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Karl Emil Franzos an Arthur Schnitzler, 8. 9. 1900. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03620.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03620«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03620.html |titel=Karl Emil Franzos an Arthur Schnitzler, 8. 9. 1900 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1900-09-08 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 8. 9. 1900

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Karl Emil Franzos an Arthur Schnitzler, 8. 9. 1900


|Redaction der »Deutschen Dichtung«
Berlin W. 10, 8. IX 1900

Verehrter Herr Doctor!

Es thut mir sehr leid, daß zunächst nichts von Ihnen zu haben ist, doch hoffe ich auf Ihre freundliche Zusage, beim Nächsten an mich zu denken. Wir können Längeres und Kürzeres brauchen; haben Sie was, sschicken Sies und fügen Sie Ihren Honorar-Anspruch bei; wir kommen dann schon zu einem Gehalt etc. Am liebsten brächte ich ein Drama von Ihnen; da Ihnen dadurch weder die Bühnen-Tantième noch das Honorar der Buchgausgabe irgend tangirt wär, so ist dies vielleicht auch Ihnen das Genehmste!
Mit besten Empfehlungen Ihr sehr ergebner
K. E. Franzos
Herrn Dr. A. Schnitzler, Wien IX. Frankgasse 1.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar