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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 28. 7. 1923
Zweig, Stefan
Salzburg
Empfang: [29. 7. 1923 – 30. 7. 1923?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 118
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 732 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Handschrift blaue Tinte, lateinische Kurrentschrift (Unterschrift und Postskriptum)
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift zwei Unterstreichungen
Veröffentlichung 1
Stefan Zweig: Briefwechsel mit Hermann Bahr, Sigmund Freud, Rainer Maria Rilke und Arthur Schnitzler. Herausgegeben von Jeffrey B. Berlin, Hans-Ulrich Lindken, Donald A. Prater. Frankfurt am Main: S. Fischer 1987, S. 417.
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 578–579.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 28. 7. 1923. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03686.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03686«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 28. 7. 1923

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 28.7.1923

  • Zweig, Stefan

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

Weiteres

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 28. 7. 1923

am 28. Juli 1923.

Verehrter Herr Doktor!

Ich empfange freudig Ihre Nachricht und brauche nicht zu sagen, dass ich Ihnen gern, wenn Sie mich rechtzeitig verständigen, im »Oesterreichischen Hof« ein Zimmer reserviere. Ich hätte Sie lieber zu uns gebeten, aber wir sind durch die Gegenwart Rollands besetzt. Das Hotel Europe ist aber momentan wirklich etwas kostspielig und Sie werden im »Oesterreichischen Hof« ebenso zufrieden sein.
Gestern und heute waren wir mit Bahr und heute ging er in einem Zuge zur Gaissbergspitze hinauf. Es war ein rechtes Vergnügen, ihn so heiter und wohlgelaunt, wie seit Jahren nicht, zu sehen.
In herzlicher Erwartung Ihnen entgegen und aufrichtig ergeben Ihr
[handschriftlich:] Stefan Zweig
P. S. Auch Bahr kommt in jenen Tagen aus München herüber.
    Bildrechte © University Library, Cambridge