Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 10. 12. 1892
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [10. 12. 1892 – 11. 12. 1892?]
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 404 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 10. 12. 1892. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04100.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04100«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04100.html |titel=Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 10. 12. 1892 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-12-10 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 10. 12. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 10. 12. 1892

|10. 12 92

Verehrtester Herr Schwarzkopf!

Morgen Nachmittag bin ich nicht zu Hause, was ich Ihnen für den Fall mittheile, als Sie die liebenswürdige Absicht haben sollten, mich zu besuchen.
Hingegen dürfte, einen bei Richard um 5 Uhr Nachmittag zusammenkommen. Ich darf wohl im Namen aller andern der Hoffnung Ausdruck geben, dass es uns vergönnt sein wird, Sie dort zu begrüßen.
Ihr Sie hochschätzender
ArthSchnitzler
    Bildrechte © University Library, Cambridge