ArthSch
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Lichtenbergs … f. ↑ Ab Zeile 5, Schnitzler dürfte den mit »Warum« beginnenden Satz bezeichnen: »Wer da sagt, daß der Jude ein Schelm sei, weil er gestohlen habe, der ist ein Lügner. Warum haben die Leute ihre Effecten nicht besser in Acht genommen? Hätte der Jude gefehlt, das ich aber nicht zugebe, so hat er weiter nichts als seine Pflicht gegen seinen Nächsten verabsäumt, das ist Alles;«
Ein neues Gesetz ↑ In seiner Satire überzeugt ein angeklagter Betrüger seinen Verteidiger zu argumentieren, dass die Opfer so nachlässig waren, dass er eigentlich eine Entschuldigung von ihnen verdient hätte.
Bei Fragen, Anmerkungen, Kritik, aber gerne auch Lob, kontaktieren Sie bitte Martin Anton Müller.
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| Versand: | 17. 7. 1896 Schnitzler, Arthur |
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| Übermittlung: | 18. 7. 1896 Tromsø |
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| Empfang: | 25. 7. 1896 Schwarzkopf, Gustav Wien |
Eine zitierfähige Angabe dieser Seite lautet:
Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 17. 7. 1896. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04116.html (Abfrage 4. 2. 2026)
Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04116«.
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{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04116.html |titel=Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 17. 7. 1896 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton
Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1896-07-17 |abruf=2026-02-04 }}
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Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 17. 7. 1896
Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 17. 7. [1896]
Arthur Schnitzler an Marie Reinhard, 17.7.1896
Quelle: Therese Nickl: Arthur Schnitzler an Marie Reinhard (1896). In: Modern Austrian Literature, Jg. 10, 1977, H. 3/4, S. 22–68 (verfügbar auf: https://www.jstor.org/stable/24645882)