Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 22. 7. 1910
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [23. 7. 1910 – 27. 7. 1910?]
Schwarzkopf, Gustav
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 981 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 22. 7. 1910. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04162.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04162«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04162.html |titel=Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 22. 7. 1910 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1910-07-22 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 22. 7. 1910

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 22. 7. 1910

|Dr. Arthur Schnitzler 22. 7. 910

lieber Gustav,

ich habe Sie gestern aufgesucht und bei dieser Gelegenheit erfahren, daß Sie schon fort sind; ich dachte Sie wollten erst Ende dieser Woche abreisen. Meinen Bruder hatt’ ich brieflich interpellirt, aber keine Antwort erhalten, bis er |vorgestern Abend persönlich erschien – und sich in der erwarteter Weise äußerte: dass er Krankheitsfälle nicht aus der Ferne beurtheilen könne. Soweit sich theoretisch-medizinisches daran knüpfte, entsprach es ungefähr den Ansichten, die ich Ihnen gegenüber ausge|sprochen. Den Chirurgen Wiesinger kennt mein Bruder dem Namen nach als sehr tüchtig. –
– Montag oder Dinstag will ich, (wahrscheinlich)  allein, da Olga zu viel im Haus zu thun hat, aus dem die Handwerker noch nicht verschwunden sind) auf ein paar |Tage auf den Semmering (vielleicht über Mönichkirchen.) Ihr Bruder gab mir die Hoffnung, dass Sie auch hinauf kommen wollen, wenn ein Zimmer frei wird. Jedenfalls sehen wir uns. Meine Adresse: Südbahnhotel.
Herzlichst mit Grüßen
von uns Allen Ihr A.
    Bildrechte © University Library, Cambridge