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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 6. 8. 1914
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Übermittlung: 6. 8. 1914
Wien
Umleitung: 11. 8. 1914
Celerina
Empfang: [7. 8. 1914 – 11. 8. 1914?]
Schnitzler, Arthur
Bad Ragaz
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96a
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 658 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
mit schwarzer Tinte von unbekannter Hand mit schwarzer Tinte die drei Adresszeilen gestrichen und ersetzt durch »Hotel Lattmann / Ragaz
Schnitzler mit Bleistift Vermerk: »Schwarzkopf«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 6. 8. 1914. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04248.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04248«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04248.html |titel=Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 6. 8. 1914 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1914-08-06 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 6. 8. 1914

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 6. 8. 1914

|Herrn
Dr Arthur Schnitzler

|Fotografie des Hauses Tiefer Graben 17. Eventuell blicken Gustav und Max Schwarzkopf aus dem Fenster im 2. Stock.
|6. VIII. 14.
Bin seit 30. hier. Leider große Hitze und Straßenlärm machen den Aufenthalt nicht angenehmer. Es sind aber viele hier, die eigentlich hier nichts zu suchen haben, die nur die Nervosität hergetrieben hat. Lassen Sie sich nicht auch dazu verleiten. In Ischl war ich auch. Einen ganzen Tag! Jetzt ist mein Bruder in Weissenbach, er ist aber fast Alleinherrscher im Hôtel – Wissen Sie schon, daß auch Hugo einberufen ist?
Ihre Frau und Sie herzlichst grüßend,
Ihr Gustav.
    Bildrechte © University Library, Cambridge