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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 2. 6. 1913
Schwarzkopf, Gustav
Baden bei Wien
Empfang: [3. 6. 1913 – 7. 6. 1913?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96a
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 534 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Schnitzler mit Bleistift Vermerk: »Schwarzkopf«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 2. 6. 1913. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04257.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04257«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 2. 6. 1913

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 2. 6. 1913

|Herrn
Dr Arthur Schnitzler

|2. VI 13
Lieber Arthur, ich habe die Absicht am 5. Abends in Wien zu sein. Eigentlich wollte ich schon morgen fort; aber mein Bruder hat mir so zugeredet noch zu bleiben. Es ist auch wirklich sehr hübsch hier. – Es geht mir ganz leidlich, richtiger gesagt, ich habe eigenlich über nichts zu klagen, aber es ist doch noch nicht das Rechte. Wenn alles gut geht, will ich Sie Freitag Nachmittag aufsuchen. Hoffentlich ist Frau Liesel dann noch da.
Ihr,
Ihrer Frau und Ihnen die herzlichsten
Grüße.
Gustav.
    Bildrechte © University Library, Cambridge