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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 29. 8. 1913
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Übermittlung: 29. 8. 1913
Wien
Empfang: [30. 8. 1913 – 3. 9. 1913?]
Schnitzler, Arthur
St. Moritz
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 96a
Typ Postkarte
Beschreibung 837 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Schnitzler mit Bleistift Vermerk: »Schwarzkopf«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 29. 8. 1913. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04261.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04261«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 29. 8. 1913

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 29. August 1913

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Gustav Schwarzkopf an Arthur Schnitzler, 29. 8. 1913

Herrn
Dr Arthur Schnitzler

|Wien, 29. VIII 13

Lieber Arthur,

ich war Sonntag bei den Kindern, deren Aussehen und wolbefinden nichts zu wünschen übrig läßt. Heini hat mich in alle Geheimnisse seiner Eisenbahn eingeweiht und Lili hat mit der ganzen Überlegenheit einer erfahrenen Lehrerin mir, dem Ungeschickten, wol zwanzigmal gezeigt, wie man vom Schemel springt, ohne zu fallen – – ohne aber dabei auch nur einen Augenblick meine schützende Hand auszulassen. Mir geht es vorläufig – wieder ganz gut. Von Ihren überzähligen Graden könnten wir hier wirklich etwas brauchen, denn selbst an den leidlichen Tagen |ist es nicht warm. Ich war auch wieder einmal in Baden und habe dort den — »Kuhreigen« gehört ohne ernstlich Schaden zu nehmen.
Ihre Frau und Sie herzlichst
grüßend
Ihr
Gustav.
Viele Grüße an Frl Bachrach.
    Bildrechte © University Library, Cambridge