|19. I 10
Lieber Arthur, ich übermittle Ihnen den beifolgenden Brief, den ich eben erhalten. Ich tue das nur, weil Sie ja doch nicht verschont bleiben würden; wenn ich die Vermittlung ablehne, würde H. – wie aus seinem Briefe ersichtlich – Ihnen selbsschreiben. Wenn Sie in der Sache etwas tun wollen – bitte, nurdann, wenn sie Ihnen einer Berücksichtigung wert scheint, nicht etwa aus Gefälligkeit |für mich, denn ich stelle keine Bitte und möchte Ihrem Bruder gegenüber nicht einmal als Vermitter gelten.
Ihre Frau und Sie herzlichst
grüßend
Ihr
Gustav S
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