Lieber Arthur, es i
st wirklich
sehr lieb, daß Sie
sich in die
ser
Sache
so bemühen. Da Sie das kleine
Mädchen nicht ke
nnen, muß ich Ihre Bemühung als eine
mir erwie
sene Gefälligkeit an
sehen und danke Ihnen be
stens. Vor einem
begei
sterten Dank
schreiben von
Tante
und
Nichte habe ich Sie bis jetzt
ge
schützt, aber auf die Dauer wird es
sich wol nicht verhindern la
ssen. Ein
stweilen
i
st man von Ihrer »großen Güte« einfach entzückt.