Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 13. 4. 1899
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [14. 4. 1899 – 18. 4. 1899?]
Rilke, Rainer Maria
Prag
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.2022.81
Typ Briefkarte
Beschreibung 602 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Rainer Maria Rilke, 13. 4. 1899. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04341.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04341«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04341.html |titel=Arthur Schnitzler an Rainer Maria Rilke, 13. 4. 1899 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1899-04-13 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 13. 4. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Rainer Maria Rilke, 13. 4. 1899

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Rainer Maria Rilke, 13. 4. 1899

|Lieber Herr Rilke, von Tag zu Tag habe ich eine Stimmung abgewartet, um Ihnen für Ihre Bücher herzlich zu danken – um Ihnen mehr darüber zu sagen, besonders über das schöne Skizzen u. Novellen Buch. Aber ich kann noch immer nicht sschreiben als ich wollte; denn ein unendlich schwerer Verlust, den ich (am Tag nachdem ich Sie zuletzt gesehn) erlitt, macht mich zu allem unfähig, was geordnete Gedanken voraussetzt. Bitte entschuldigen Sie mich also und |glauben Sie an meine herzliche Sympathie. Vielleicht begegnen wir einander nächste Woche in Berlin.
Grüßen Sie Frau Lou Andrea Salomé.
Ihr Arthur Schnitzler
Wien 13. 4. 99.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar