Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 7. 8. 1921
Schnitzler, Arthur
Altaussee
Übermittlung: 8. 8. 1921
Altaussee
Empfang: [8. 8. 1921 – 12. 8. 1921?]
Schwarzkopf, Gustav
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.1985.1.1897
Typ Bildpostkarte
Beschreibung 496 Zeichen
Handschrift Bleistift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 7. 8. 1921. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04463.html (Abfrage 26. 8. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L04463«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L04463.html |titel=Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 7. 8. 1921 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1921-08-07 |abruf=2026-08-26 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 7. 8. 1921

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 7. 8. 1921

|Hrn Gustav Schwarzkopf

[handschriftlich Arthur Schnitzler:] Mein Fenster
|7. 8. 1921
lieber Gustav, seit Dienstg 27 bin ich hier – ein Regentag bisher; sonst das wunderbarste Wetter; – ein heimisches Bade u Strandleben hat sich entfaltet. Die Kinder sind seit 31. 7. in Possenhofen; ich bleibe wohl bis 25. vielleicht länger hier, dann Bayern. Sehe viel, aber meist angenehme Bekannte; Geselligkeit |ohne Zwang. – Mein Zimmer sehr schön; Landschaft entzückt mich immer mehr.
Sein Sie, mit mit Ihrem Bruder herzlichst gegrüßt. Ihr A.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar