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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [Anfang September] 1890
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [2. 9. 1890 – 6. 9. 1890?]
Bölsche, Wilhelm
Berlin
Textzeuge 1
Signatur PL, Wrocław, Biblioteka Uniwersytecka, Böl.Pis 1773
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 580 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Bölsche als »Erledigt« gezeichnet
Veröffentlichung 1
Alois Woldan: Arthur Schnitzler – Briefe an Wilhelm Bölsche. In: Germanica Wratislaviensia (1987) Nr. 77, S. 465–466.
Veröffentlichung 2
Wilhelm Bölsche: Briefwechsel. Mit Autoren der Freien Bühne. Herausgegeben von Gerd-Hermann Susen. Berlin: Weidler 2010, S. 667 (Werke und Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe, Briefe I).

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, [Anfang September] 1890. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00005.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00005«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00005.html |titel=Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, [Anfang September] 1890 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1890-09-01 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 1. 9. 1890

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, [Anfang September] 1890

|Sehr geehrter Herr Redakteur!

Erlauben Sie mir, Ihnen beifolgende Skizze vorzulegen. Sie ist rasch gelesen; ich fürchte kaum, Sie allzusehr in Anspruch zu nehmen. Vielleicht finden Sie, daß sie sich dem Rahmen Ihrer Freien Bühne für modernes Leben ohne allzu schlimmen Zwang einfügen ließe – in diesem Falle würde ich Sie höflichst um Veröffentlichung derselben ersuchen. Misfällt sie Ihnen, sehr geehrter Herr, |haben Sie wohl die Güte, das kleine Heft an meine Adresse zurückzusenden.
Ich bin mit ausgezeichneter Hochachtung
Ihr ergebner
Dr.  med. Arthur Schnitzler
    Bildrechte © Biblioteka Uniwersytecka, Wrocław