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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 10. 1890
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [15. 10. 1890 – 19. 10. 1890?]
Bölsche, Wilhelm
Berlin
Textzeuge 1
Signatur PL, Wrocław, Biblioteka Uniwersytecka, Böl.Pis 1759
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 574 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Alois Woldan: Arthur Schnitzler – Briefe an Wilhelm Bölsche. In: Germanica Wratislaviensia (1987) Nr. 77, S. 458.
Veröffentlichung 2
Wilhelm Bölsche: Briefwechsel. Mit Autoren der Freien Bühne. Herausgegeben von Gerd-Hermann Susen. Berlin: Weidler 2010, S. 668 (Werke und Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe, Briefe I).

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, 14. 10. 1890. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00006.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00006«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00006.html |titel=Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, 14. 10. 1890 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1890-10-14 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 14. 10. 1890

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Wilhelm Bölsche, 14. 10. 1890

|Sehr geehrter Herr Redakteur!

Ihrer freundlichen Aufforderung gemäß, die ich mir erlaubt habe, nicht als einfache Höflichkeitsform zu betrachten, sende ich Ihnen hier etwas andres – nur ein Gedicht, wie Sie sehen, von dem ich aber vielleicht annehmen kann, dass es nicht ganz aus dem Stil Ihres Blattes fällt. Wollen Sie die große Liebenswürdigkeit haben (bei Gedichten ist das wirklich eine große Liebenswürdigkeit) mir |die »Morgenandacht« zurückzuschicken, wenn Sie sie nicht brauchen können? –
Hochachtungsvoll
Dr. med. Arthur Schnitzler
Wien I. Giselastraße 11.
14. Oktober 1890.
    Bildrechte © Biblioteka Uniwersytecka, Wrocław