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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 11. 8. 1891
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [12. 8. 1891 – 16. 8. 1891?]
Hofmannsthal, Hugo von
Strobl
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,10
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 912 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 11–12.
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 7.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 11. 8. 1891. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00028.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00028«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 11. 8. 1891

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Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
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Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 11. 8. 1891

|Wien, 11. Aug. 91
Lieber Freund,es issehr wahrscheinlich, daß ich die beiden Feiertage in Ischl bei meinen Leuten verbringe. Bei dieser Gelegenheit möcht ich sehr gerne mit Ihnen zusammen sein. Nicht wahr, Sie theilen mir gleich in 2 Zeilen mit, ob Sie am 15. u. 16. August in Strobl sind, ob Sie eventuell |nach Ischl herüber kommen wollen etc. Von meiner Ankunft verständige ich Sie jedenfalls. Ich will auch dem Beer Hofmann nach Aussee schreiben (im übrigen hab auch ich noch keine Zeile von ihm erhalten) – vielleicht sind wir alle drei zusammen, |spielen Feiertagspöbel, und fühlen uns wohl. –
Ihr Salzburger Artikel war wunderschön; wohl Ihnen, der so was im »Halbschlaf« aufs Papier träumen kann. Ich bin wach, vielleicht sogar überwach; aber es ist ein verlogener Herbstmorgen mit einer Barbierbeckensonne! – Haben Sie Salten |über Bahr gelesen? Ich finde – vortrefflich! –
Leben Sie wohl, hoffentlich plaudern wir bald.
Ihr Arth Schnitz
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main