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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 6. 10. 1891
Bölsche, Wilhelm
Berlin
Empfang: [7. 10. 1891 – 11. 10. 1891?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2577,2
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 393 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit rotem Buntstift von unbekannter Hand nummeriert: »2«
Veröffentlichung 1
Wilhelm Bölsche: Briefwechsel. Mit Autoren der Freien Bühne. Herausgegeben von Gerd-Hermann Susen. Berlin: Weidler 2010, S. 672 (Werke und Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe, Briefe I).

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Wilhelm Bölsche an Arthur Schnitzler, 6. 10. 1891. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00042.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00042«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00042.html |titel=Wilhelm Bölsche an Arthur Schnitzler, 6. 10. 1891 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1891-10-06 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 6. 10. 1891

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Wilhelm Bölsche an Arthur Schnitzler, 6. 10. 1891

Hochgeehrter Herr Doktor!

Ich sehe eben mit Bedauern, daß mein Stellvertreter während meiner mehrmonatlichen Abwesenheit Sie nicht benachrichtigt hat, daß Ihre Novelle »Der Sohn« von mir angenommen worden war. Nur etwas warten muß sie leider, das Drama, das wir jetzt abdrucken, schiebt alle Novellen zurück.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Wilhelm Bölsche
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar