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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 15. 12. 1891
Bölsche, Wilhelm
Berlin
Empfang: [16. 12. 1891 – 20. 12. 1891?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2577,3
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 407 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit rotem Buntstift nummeriert: »4«
Veröffentlichung 1
Wilhelm Bölsche: Briefwechsel. Mit Autoren der Freien Bühne. Herausgegeben von Gerd-Hermann Susen. Berlin: Weidler 2010, S. 673 (Werke und Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe, Briefe I).

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Wilhelm Bölsche an Arthur Schnitzler, 15. 12. 1891. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00053.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00053«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 15. 12. 1891

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Wilhelm Bölsche an Arthur Schnitzler, 15. 12. 1891

für modernes Leben.
Herausgegeben von Otto Brahm.
Verlag und Expedition: S. Fischer.
Sprechstunden: Mittwoch und Freitag 12–2 Uhr.
Alle für die Redaction bestimmten Sendungen (Beiträge, Recensions-Exempl.) bitten wir ohne Angabe eines Personennamens an die Redaction der Wochenschrift »Freie Bühne« Berlin W. Link-Strasse 25 zu addressiren.
Wir ersuchen unsere geehrten Mitarbeiter, jedes Manuscript auf der ersten Seite mit ihrer genauen Adresse zu versehen.
Friedrichshagen bei Berlin, den 15. XII. 1891.

Hochgeehrter Herr Doktor!

Vom 1. Jan. ab wird die Freie Bühne Monatsschrift unter meiner ausschließlichen Leitung. Ich freue mich, daß Ihre Novelleso lange zum Warten verurteilt, nun an gewichtiger Stelle grade das neue Quartal im ersten Monatsheft eröffnen kann. Und ich füge die Bitte bei um freundliche weitere Teilnahme.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Wilhelm Bölsche.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar