|11. 8. 92
Mein lieber Richard! Mir aber auch keine Zeile zu schreiben!! Ich
will Sie heut auch nur fragen, 1) wie lang Sie in Ischl zu bleiben gedenken und 2) ob Sie sich entschließen könnten, von Ischl aus
in den ersten Septembertagen weiterzureisen. Ich brauch Ihnen wohl nicht zu
versichern, dass ich Sie nicht verbannen, sondern nur eventuell an
Ihnen einen liebenswürdigen Reisebegleiter haben will. –
Mehr schreibe ich Ihnen heute nicht: Ihre Verpflichtg während des Sommers war es zu dichten und zu trachten, und ich bin
begierig was von Ihnen zu erfahren. Und ich – ! ach Gott! – Und doch hab ich was geschrieben! –
Herzlichst Ihr
Arthur.
Arthur.
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