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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 10. 8. 1892
Salten, Felix
Unterach am Attersee
Empfang: [11. 8. 1892 – 15. 8. 1892?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 89, A 1
Typ Kartenbrief
Beschreibung 720 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »15«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Felix Salten an Arthur Schnitzler, 10. 8. 1892. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03186.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L03186«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L03186.html |titel=Felix Salten an Arthur Schnitzler, 10. 8. 1892 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-08-10 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 10. 8. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 10. 8. 1892

|Herrn Dr Arthur Schnitzler

|Unterach, 10. VIII. 92.
Ich habe viele Menschen, die mir werth sind, die ich schätze und die mir sympathisch sind, ich habe aber nur einen, den ich wirklich liebe und nur einen, dem ich wirklich Freund bin, und das sind Sie! Bitte Sie aufrichtigst schreiben Sie mir umgehend Alles, was Sie mir gegenüber auf der Seele haben, schreiben Sie es mir bitte gleich, denn ich werde hier nicht ruhig sein, bis ich nicht Alles von Ihnen gehört. Dass ich meine Abreise nicht dennoch um einen Tag hinausgeschoben, thut mir jetzt sehr leid. Ich hoffe Sie nehmen sich die halbe Stunde Zeit, damit wir wieder in klare Luft kommen. Das ist nun mein ungeduldiger Wunsch.
Ihr aufrichtig ergebener
    Bildrechte © University Library, Cambridge