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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [Ende 1892?]
Fels, Friedrich M.
Wien
Empfang: [31. 12. 1892 – 4. 1. 1893?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2956
Typ Briefkarte
Beschreibung 502 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, [Ende 1892?]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00151.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00151«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 31. 12. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Marie Glümer, 31. 12. 1892

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Weiteres

Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, [Ende 1892?]

|Lieber Dr Schnitzler! Warum sind Sie heute nicht gekommen? Ich bin schwach, weil ich gestern den ganzen Nachmittag vom Durchfall geplagt war. Deshalb kann ich nicht zu Ihnen kommen. Bitte dem Boten etwas Geld mitzugeben; ich brauche zum Leben, für Schneider, Schuster, Hutmacher; der Bote ist ganz sicher, der Sohn meines Hauswirts – können ihm also die gröste Summe mitgeben. Ich sitze NB ohne alles hier; nicht einmal die Cigarette |die ich rauche ist bezahlt. NB. Bitte um Adresse (genaue) von Beer-Hofmann u. Loris.
H.
Fels
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar