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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 6. 1891
Fels, Friedrich M.
Wien
Empfang: [18. 6. 1891 – 22. 6. 1891?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2956
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 500 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler 1) mit Bleistift beschriftet mit »Fels«
2) mit rotem Buntstift beschriftet mit »Fels«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 18. 6. 1891. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00019.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00019«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 18. 6. 1891

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 18. 6. 1891

|»Moderne Rundschau« Redaction:
Halbmonatsschrift VIII., Buchfeldgasse 8
Herausgegeben von Dr. J. Joachim und E. M. Kafka
Verlag von Leopold Weiß Administration:
am 18. Juni 1891

Lieber Herr Doktor!

Haben Sie keine Skizze von 2–3 Druckseiten fertig? Wir brauchen für das nächste Heft unumgänglich eine so kurze, da Held und besonders David zu viel Raum in Anspruch nehmen; vorrätig haben wir aber nur längere Novelletten. Sie würden uns ausserordentlich verpflichten, wenn Sie uns etwas gäben; Kafka sprach von einem Märchen, das Sie bei Wieninger vorgelesen haben sollen – wohl ehe ich dem Kreise angehörte.
Mit bestem Gruss
Redaction der »Modernen Rundschau
I. V.Friedr. M. Fels
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar