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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 8. 3. 1893
Schnitzler, Arthur
Opatija
Empfang: [8. 3. 1893 – 12. 3. 1893?]
Beer-Hofmann, Richard
Textzeuge 1
Signatur U.S.A., Yale, Beinecke Rare Book and Manuscript Library, Yale Collection of German Literature, MSS 31
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, Kuvert, 971 Zeichen
Handschrift lila Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
  • Datum: 10/3. 93
  • Zeit: 11½V–1N
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann: Briefwechsel 1891–1931. Herausgegeben von Konstanze Fliedl. Wien, Zürich: Europaverlag 1992, S. 43.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 8. 3. 1893. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00188.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00188«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00188.html |titel=Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 8. 3. 1893 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1893-03-08 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 8. 3. 1893

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 8. 3. 1893

|Herrn Doctor Richard Beer Hofmann

|Lieber Richard,

ich habe eine Bitte an Sie. Wollen Sie die Liebenswürdigkeit haben, mir für Sonntag Abend einen Sitz ins Volkstheater zu besorgen? Gern ginge ich mit Ihnen, Sie werden aber wohl Samstag gehn? – Vielleicht sitzt Loris oder |Salten oder Schwarzkopf an meiner Seite? –
Dass ich den Sitz am liebsten Mittelgang Ecke, 1, 2, 3, oder 4. Reihe hätte, brauch ich Ihnen nicht zu versichern. – Finde ich ihn nicht bei mir, sschmeichle ich mir mit der Hoffnung, dass Sie ihn mir am Sonntag Nachmittag um 5 Uhr persönlich überbringen wollen; jedenfalls würde ich |mich sehr freuen, Sie und die oben genannten, wenn Ihr nichts bessres vorhabt, auf eine Stunde bei mir zu sehn. Sonntag früh komm ich nämlich an.
Herzliche Grüße und entschuldigen Sie die Mühe gütigst! – Grüßen Sie mir auch die andern! Ich befinde mich sehr wohl – |es ist kein leerer Wahn, – was kein leerer Wahn, folgt mündlich.
Der Ihrige herzlichst
Arthur
Abbazia, 8. 3. 93.
    Bildrechte © Beinecke Rare Book and Manuscript Library, Yale