Einstellungen

Ansicht
Faksimile
Bilder neben dem Text
Textkritik
Textkritische Zeichen
Langes-s (ſ)
Gemination m (m̅)
Gemination n (n̅)
Streichung
Hinzufügung
Markierung von Entitäten
Alle Markierungen
Personen
Werke
Orte
Institutionen
Ereignisse

Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 20. 4. 1893
Fels, Friedrich M.
Meran
Empfang: [21. 4. 1893 – 25. 4. 1893?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2956
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 1.324 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift nummeriert: »10«

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 20. 4. 1893. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00198.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00198«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00198.html |titel=Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 20. 4. 1893 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1893-04-20 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 20. 4. 1893

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Friedrich M. Fels an Arthur Schnitzler, 20. 4. 1893

Lieber Dr Schnitzler!

Entschuldigen Sie, bitte, dass ich so lange nichts von mir hören liess; wenn ich wieder in Wien sein werde, werde ich Ihnen des ausführlicheren über die Gründe meines höchst unliebenswürdigen und undankbaren Schweigens sprechen. Ende dieses Monats werde ich zurückkehren, nachdem ich vollständig genesen bin. Da aber zuvor die Angelegenheit mit der Rechnung geordnet werden muss, hätte ich folgende Bitte an Sie: Wollen Sie so freundlich sein, bei den Herren der Deutschen Zeitung – dass meine Anstellung ganz sicher sei, darüber hat mir Loris geschrieben – vielleicht zu veranlassen, dass ich vom 1. Mai ab eintreten kann und dass mir, wenn das der Fall ist, umgehend eine Schrift zugeschickt werde, wodurch die D. Ztg. erklärt, dem Hotelier des Erzh. Rainer, bis zur Befriedigung seiner Ansprüche, monatlich eine besti mm te Summe etwa ¼ oder ⅓ meines Gehaltes zuzusenden. Wenn ich nicht in kürzester Kürze diese Schrift oder eine andere Sicherstellung bieten kann |werde ich in sehr unangenehme Verwickelungen geraten und wahrscheinlich noch etwas früher, als hier sonst der Fall wäre, die Strafe für all meine Thaten erhalten.
Bitte, grüssen Sie mir alle Bekann ten, die etwa noch geneigt sein sollten, einen Gruss von mir zu empfangen, und seien Sie selbst herzl. gegrüsst
von
Fels
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar