Lieber Herr Doktor, eben von einer Wahlreise heimgekehrt, finde ich
Ihren werten Brief. Hier in Eile die Antwort: Ihre wunderschönen Gedichte habe ich mit besten
Empfehlungen an Hans Merian zur Aufnahme in die
»Gesellsch.« übergeben. Ich bin überzeugt,
daß nur redaktionell-technische Gründe imstande sein
können, den Abdruck so vortrefflicher Beiträge zu verzögern. Mit Dank und Gruß
Ihr ergebener Conrad.