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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 28. 7. 1893
Beer-Hofmann, Richard
Bad Ischl
Empfang: [29. 7. 1893 – 2. 8. 1893?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 8
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 1.044 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift nummeriert: »22«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann: Briefwechsel 1891–1931. Herausgegeben von Konstanze Fliedl. Wien, Zürich: Europaverlag 1992, S. 48–49.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 28. 7. 1893. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00245.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00245«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 28. 7. 1893

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 28. 7. 1893

|Freitag Mittag.
Lieber Arthur! Bin wieder seit vorgestern nachts hier. Las Ihren Brief an Frau F.; das Telegramm ist nicht von ihr; von Ben.?
Im Börsencourir von – ? – ich höre in dem, der vorgestern hier war, – ich hoffe ihn zu erhalten soll eine lange günstige Notiz stehen.
|Ich habe Paul Horn als er hier war sämtliche Daten gegeben; auch bez. Lektüre durch Reicher u. Jarno in Berlin; dürfte also darin stehen. Heute wieder Mamroth zitirt (Tolstoi) vor Frau Kalbek.
Ich glaube es wird gehen. Verhalten Sie sich nur gut mit F.; sie setzt sich |wirklich für ihre Freunde ein. Bitte urgiren Sie den Abschreiber; mir ist sehr darum zu thun die Sache hier vorlesen zu können solange Kalbeks u. ihre Schwester eine Frau Lion da ist. Bitte!
Heute, Freitag Mittag, – ist noch nichts eingetroffen, hoffentlich kreuzt |es sich mit meinem Brief; der Schluss des Kindes ist endgiltig geändert, hoffentlich gefällt er jetzt besser.
Grüßen Sie Schwarzkopf Salten. Herzlichst Ihr
Richard
Ischl. 28 Juli 93.
Was sagen Sie zu Wengraf Hirschfeld?
Schreiben Sie Löbl ein paar Zeilen. Vide: Ischler Brief.
    Bildrechte © University Library, Cambridge